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Schloss Moyland mit der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Nordturmspitze, um 1940

Voltaire - Weg

Liebe Gerlinde,


... Heute Nachmittag sind Marlene und ich den fast fertiggestellten Wanderweg von der Torfkuhle entlang des Schermgrabens bis zum Waldmannspfad gelaufen und dann weiter auf den schon zur Hälfte fertiggestellten Wanderweg zum Loosenhof gelaufen. Wir waren begeistert über den wunderbaren Blick auf die Markuskirche und dann später über die Weiten zum Papenberg und zur Kirche nach Qualburg. Wir freuen uns, daß unsere Vision nun Formen annimmt. ...


Herzlichst    K L A U S


eMail von Klaus Brennecke, 16. Mai 2007

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"Voltaire"

Impressionen

"Kermisdahl - Wetering"

 

17. Mai 2007

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Die Wegeskizze zum Ausdrucken und mitnehmen. 

(pdf-Datei, 2.513 kb)

Der „Voltaireweg“ erinnert an das Treffen zwischen König Friedrich II. von Preußen (1712–1786, reg. 1740–1786) und Voltaire (François-Marie Arouet, 1694–1778) auf Schloss Moyland im September 1740.

Im 17. Jahrhundert war Schloss Moyland im Besitz der Familie van Spaen. Freiherr Alexander van Spaen (1612–1692) war u. a. Stellvertreter des Fürsten Johann Moritz von Nassau-Siegen in Kleve. Er ließ sich bei der Gestaltung der Umgebung des Schlosses Moyland von der Gartenparkgestaltung, mit der „Prinz Moritz“ Kleve geprägt hat, anregen.

Der Voltaireweg bietet abschnittsweise die Möglichkeit, alten, im 17. Jahrhundert angelegten Alleen zu folgen. Freiherr van Spaen ließ in der näheren Umgebung seines Schlosses Moyland Alleen anlegen und den „Katzenbuckel“ als Aussichtspunkt und Wegestern (nach dem Vorbild des Sternbergs) ausgestalten.

© Rainer Hoymann